Häufig findet main dieſes Moos in ſchattige) Gehölzen att der
Erde: die Kapſeln reifen im Frühling. (Geſammelt auf dem Scelfwerder.)
26) Hypnum fluitans-
Hypuum fluitans. Roth Tentamen florae germ. T. TIL. p. I, pag. 323 Bridel Muscolog. T. Il p, Il. pag. 182. Hoffmann Deutſchl. Flora T. IL. pag, 78- Timm prodr, florae megap, nro- 813. Hedwig, Wildenow, Weiß, Necker, Dillenius, Schreber.
Fontinalis fluvitans. 28a Marc>.
Surculo gracili longo, ramoso, foliis oblongo lanceolatis acumi- natis remotinsculis, capsula oblonga cernua incurya; oPperculo Cour» vexo- apiculato.:
Die Stengel dieſes Mooſes wachſen gewöhnlich in großen Hau- fen beyſammen, daß man ſie nur mit vieler Mühe auseinander löſen kann; ſie ſind übrigens oft gegen einen Fuß lang, vorzüglich nach oben zu äſtig, und dort wieder in kleine, an ihrer Spiße zurückge- rollte Nebenäſte getheilt, und überall mit Blättern beſeßt. Die Blät- ter umgeben den Stengel von. allen Seiten; ſie ſind unten länglich, lanzettförmig, laufen in eine lange, beynahe pfriemenförmige überge- frümmte Spiße aus, und ſind mif einer Mittelrippe verſehn, die ſich ſchon in der Mitte des Blattes verliert. An der Seite der Moos- ſtengel nach der Spiße zu kommen die weiblichen Mooskelche hervor: die blaulich grünen, unten gleich breiten, oben in eine feine lanzett- förmige Spiße anstaufenden Blättchen derſelben ſind ungerippt, und hüllen den unteren Theil der Borſte ſcheidenartig ein.. Die rothbrau- ne, qufrechtſtehende, glatte Borſie iſt oft noch über. 3 Zoll lang. F 2


