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Die Stämmehen ſtehen in dichten Büſcheln neben einander, ſind einen Zo1 und darüber hoch, unten einfach, oben äſtisg/ dicht mit Blätterg;beſeßt. Die lanzettförmig gleichbreiten, zugeſpißten, mit einer Mittelrippe verſehenen Blätter ſind in ihrer Richtung verſchie- den und fräuſeln ſich, wenn ſie trocken werden. Anfangs an der Spiße, nachher, ſeitwärts fowimen die 1x bis 2 ginien langen,- gelbli- <en Borſien hervor, die alſmählig in die Kapſel übergehn. Das eylinderförmige Scheidchen iſt braun, etwas gefrümmt. Die umgekehrt eyförmige, beynahe: birnförmige braune: Kapſel, iſt der Län- ge nach geſireift.| Die bräunliche, häutige, kegelförmige Müße iſt mit vielen== wit ihren Spitzen aufwärts gerichteten= Gliederhaaren be- ſet, wenig geſtreift und am Rande ganz. Der Deckel iſt kegelförmig zugeſpißt. Das Periſiom iſt doppelt: in der äußeren Reihe befinden fich 16 furze zugeſpißte, in der inneren eben ſo viele fadenförmige
Zähne.; ten findet ma1! dieſes Moos in gro-
Seltener als die vorigen Ar ßen Wäldungen, vorzüglich an Buchen, im Junius mit reifen
Kapfeln.
(Geſammelt Raßeburg und Mön.)
im Holze bey Görslow und'in dem Walde zwiſchen
durch folgende Kennzeichen von durch ſeine ſchmalen, gefräuſel?
O. anomalums
Anmert, Dieſe vier nahe verwandten Arten ſind ginander zu unterſcheiden. O- er15pum» . fen Blätter und ſeinen geraden zugeſpißten. Dedel. durch den gekerbten Rand ſeiner Müße und das einfache Periſtom. 0. giriatum 5 durch die vorn gabgeſtumpften Blätter und eQ. cupulatumy durch ſeine ſ<malen anliegenden. Blätter und. die große glogenförmig?
Müße,
PREN


