„3-7
mem 757
niper, Angl:). ,4Gewöhnlichzerſcheint.er als:-Strauch, ſeltener als fläiner Baum: ev; zeräſtelt) ſichnſehr„und die Rinde ſeiner Aeſte. ſt tiefbxaun. und riſſige). Die immergrünen, abſtehenden: Nadelblättex.-ſtehen zu. 3 in einem Quirl 7. ſind«, gleichbreit/: gering, dreieckig, ſcharfgeſpißt, ſteif, und. länger. als die.in. den, Blatt- winfeln ſizenden,„ſtielloſen bläulihſchwarzen Früchte. Ev iſt häufig un unſern'Woldungen„ guf.Triften 2, blüht im April und Mai, und ſeine, Früchte. reifen erſt im Herbſte des folgenden Jahrs, man findet daher Blüthen und unreife Früchte zugleich an ihm.+-- H. Nur ſelten erreicht er eine Höhe von 20=- 30 Fuß. Sein Holz iſt ſehr hart und wird zu feinen Kunſtarbei- te geſchäßt. Seine Früchte ſind ein beliebtes Rauch» werf; auch gebraticht man ſie als Gewürz und bereitet eine Latwerge aus ihnen. Sie ſind die Hauptnahrung der Seidenſ<wänze und verſchiedener Droſſelarten, Seine Saamen liegen 2 bis 3 Jahre, ehe ſie auf- gehen. 4 3 Ex kommtyguf„verſchiedenen Bodenarten fort» uund-gedeiht ſelbſt auf. ſchlechtem, Sandboden. In unſeren Anpflanzungen ziehen wir aus dieſer Gattung no< den Sadebaum oder Sibenbaum (J.:Sabina)„und den virginiſchen Wachholder (. virginlana). Außerdem ſiehen in dieſer Ordnung no< der Ta- vusbaum(Taxus baccata), der See- Bo>s8- dorn(Kippophat rhamnoides), die verſchiedenen
„ir


