734--
die'der oberſten Zweige. gelbgrün.+Die bleibenden Nädelblätter kommen zu 2-»aus einer furzen Scheide hervor,'ſind-freif-und zerfireut ſtehend. Die werbli- <en'Blüthemerſcheinenials kleine röthliche Knospen» und erwächfen zunzimmtbraunen/ am Grunde zuge- rundeten) hängenden Zapfen» deren holzige Schuppen länglich„"rautenförmig, vorn-ftumpf- und inwendig ausgehöhlt ſind, 5 Die zuſammengedrückten, ovalen Saamen(ſind unten zugeſpißt, geflügelt, eiſe oder gräu.
In Unſeren Wäldungen ift die Fuhre ſehr häufig; ſie"blüht im Mai, und ihre Früchte reifen im'Nö»- vember und December?""'D
Ihre Benutung ſtimmt mit der der ef Art Überein, nur iſt ihr Holz nicht von dem Werth. Auc< dieſer Baum erregt in ſeiner Blüthezeit oft den ſoge- nannten Sc<wefelregen. Er kommt auf ſehr ſandigem Boden fort;'und''gewinnt' dadur<"einen Vorzug vor der Nothtänne!* Unter den Inſecten' ſtellen ihm vor- züglich die' große Kiehnmraupe'(Bombyx Pini), bisweilen auch der'Fuhr ewſchwär mer(Sphimi Pinastri) nach."Das erſteve'Inſect"hat no< in'den lezten'Decennien die fürchterlichften"Verwüſtungen bei uns-'angerichtet2- nach: einigen Erfahrungen ſol man die“Fuhrenwälder dur häufig, dazwiſchen'ge- pflanzte/Birken dagegen ſchüßen. können, /. Die Bienen beſuchen“die-Blüthen:


