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nußt mau zur Farbeo,1. Die: Blüthen. werden von dem Bienen fleißig beſacht.» 5 Die: Saamenwolle dieſer, ſo wie die der meiſten Pappelavten',- Fann man/zu'Geweben2c. Penüßen.
"ng PV ien"WEHR AP albag du RB): Fa Hinficht ihrer Größe?" ſtimmt ſie'mit ver Vo? rigen vollig überein, mur ſimsäihre Blätter dreilap- pig, mit ſpißigen, ausgebreifeten Läppen 3""und untenniit eineny ſehr ſtarken,| ſchneeweißen Filz, bede&t.|! Wild"wächſt ſie im' ſüdlichen Europa und'im Orient“ſie wird aber" jeßt ſehr häufig bei uns an- gepflanzt und wuchert erſtaunlich.
Blüthezeit, Däuer, Beſgußung 5C:5 Yat ſte mit der Vorigen gemein.
3),P- tremula Zittexpaypel, Flitter, eſc<h 051 E8P e,,;Fa uche 8 pe 20.(Uremble,„franz,3 A3P3'!'Trembling;4Poplar«„Angl);„Ein hoher; ſc<dner Baum, der»9oft440>= 5 01-Fu&: Höhe(ey reicht; amitngräuer,;glattex,; Rinde des] Stammes, und bräunlich vaſchgrauer./Rinde) dew Aeſtec,3«Die Blätter"Nrehen! auf? längen; dütinen“,» zuſammen; gedrüten, am Gründe mit 2-Drüſen“verſehenen Stielen, find" rundlich gezähnt; e>ig, auf beiden Seiten glatt und geadert»- Die Käßchen ſind'eys


