2/Staubſädenmmit»gelben;s"oft an der'/Spiße:röth- lichen Staubbeuteln. 1 AnFlüſſen Bächen Grüben, Teichen, und überhaupt. am' feuchten Pläßen;"iſt dieſe*Weide'ſehr häufig) fie blüht im'Mat! mit'vem'Blätterausbruch zugleich;"undthre Früchte reifen fm Juni"!%: Sie liefext"ums von" unſren Weidenarten wohl das"beſte'Holz,"weiches häufig äts Nüusho: nicht fo ſehr als' Brennhölz verbracht wird;? Mitihrer Ritid kamm"nan" Wölle"braukroth" färben!"Die Bienen befuchen 4hre Blüthen fleißig.''" Ihre Ska- menwvolls Fann man zu Geweben und'Hüten'benüßen. MOE Ent äts, Korbweide, Buſch- Weide:"Bandweide(Common Ozier, Angl.). Sie kommt" vorzüglich als Strauch, ſeltener äls Bäum vor?"!' Ihre' Aeſte ſind ſchr läng“ äufreht, zähez die Rinde'der älteren"Aeſte"ift" hellbraun, Die der"jüngeren äſhfärbig" und fili." Die Zerſtreut ſtehenden'Vlätter fſmd*furz' geſtielt, gleichbreit-län- zettförmig, Lang Zugefpißt!""faſt" glätitrandig:“'am Rande zurü&gerollt ,"öben"Frün'und' glatt" unten filzig und filberfarbig?»"Die Blattänſaße mms'gleich- breitrund''fallen leicht abt'"Die männlichen Blüthen- käßchen haben rundliche" tumpfe,"behaärte Shüp- veh)"und'unter! jeder" 2'Staubfäden"mit"'gelben
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