allgemein bekannte Baum,cunterſcheidet; ſim dur< die ſchneeweiße, etwas.-riſſige Rindeyſeines, Stammes 5, die der- Aeſte iſt tiefbraun. und..mit weißen. Punkten, wie beſtreut«„Die. abwechſelnden» geſtielten Blätter, ſind deltaföxmig» langzugeſpißt,„ungleich.doppelt, gezähnt? und unten etwas behaart.„Die Blattſtiele ſind. voth. Die männlichen Käßchen ſind gelblich, die weiblichen grün. Die Saamen ſind braun und klein.
Man unterſcheidet a) die gemeine Birke, mit 'aufſteigenden Aeſien und rauhen, faſt dreieckigen Blät- tern und Blattſtielen; und b) die Hängebirke, mit hängenden Aeſten und glatten, faſt rautenförmigen Blattern.
Die Birke ift in den Waldungen ſehr gemein; ſie blüht im April'und Mai'mit dem Ausbruch der Blätter zugleich 7*und ihre Saamen reifen' im'Septembet und October.» H.
Ste nimmt miteinem ſchlechten lehmig- ſandigen,
und ſelbſt Sandboden vorlieb. Sie wird;70bi8 90 Fuß hoch,und ungefähr 59) Jahre, alt. Sie liefert, ein'gutes Brenn:-.und Nuvholz... Die Rinde. enthält.viele. haar zige Theile und brennt vortrefflich 3„.manzkann.daraus ein brenzliches Del bereiten. Sie kann auch zum Gerben gebraucht-werden. Aus ihren Blättern berei- tet man. mit Alaun und Kreide das bekannte Schüt t- gelb. Im Frühjahre kann man ihr den Saft ab- zapfen, und ihn zu angenehmen Getränfen benußen. Die Bienen beſuchen.die-Blüthen fleißig.' Ic<h würde ihren Anbau ſtatt' der Fuhre ſehr empfehlen, da, ſie ein


