EEE 725 ihre Blüthen haben eine dreilappige äußere, und eine fleine ſechözähnige innere Hülle; ſie enthalten einen kleinen Fruchtknoten: mit“ 2 fadenförmigen Griffeln.". Die Früchthüllen ſind eyrund; eige nüßartig und einſaamig.
Nieher gehören noch“ die Gattungen Bux"%s, Morus,|Castanea,/Juglans 2x,
"b) Die Gewächſe ſind ganz getrennten SE (Dioicae)., IX. Salix, Weide.
Die männlichen Bküthen“ſtehen in längli- <hen Käßchen“welche aus länglichen, flachen, etwas abſtehenden, einblütsigen Schuppen zuſammengeſeßt ſind 3“ unter*ihnen Wwfin den ſich' gewöhnlich 2, 153, aber auch wohl'mehrere Staubfäden/'und eine einfache oder doppelte: Homgdrüſe:
Die wetblichen Blüthen ſtimmen in. ihrer Bauart ganz mit den männlichen überein.z. ihr Frucht- knoten hat entweder zwei einfache.:oder 2ſpaltige. Griffel mit 2 Narben. Sie hinterlaſſen eine eyförmige, lang» ſpißige ,"zweiklappige", einfächrige Saamenkapſel/ die viele längliche mit einfacher Saamenkrone beſeßte Sag- men'enthält.
X. Populus, Pappel: Die männlichen Blüthen ſiken in länglichen Kätzchen" ihre" einzelnen Blüthen beſtehen aus einer


