Teil eines Werkes 
2,2 (1811) Besondere Pflanzenkunde
Entstehung
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EEE 725 ihre Blüthen haben eine dreilappige äußere, und eine fleine ſechözähnige innere Hülle; ſie enthalten einen kleinen Fruchtknoten: mit 2 fadenförmigen Griffeln.". Die Früchthüllen ſind eyrund; eige nüßartig und einſaamig.

Nieher gehören noch die Gattungen Bux"%s, Morus,|Castanea,/Juglans 2x,

"b) Die Gewächſe ſind ganz getrennten SE (Dioicae)., IX. Salix, Weide.

Die männlichen Bküthenſtehen in längli- <hen Käßchenwelche aus länglichen, flachen, etwas abſtehenden, einblütsigen Schuppen zuſammengeſeßt ſind 3 unter*ihnen Wwfin den ſich' gewöhnlich 2, 153, aber auch wohl'mehrere Staubfäden/'und eine einfache oder doppelte: Homgdrüſe:

Die wetblichen Blüthen ſtimmen in. ihrer Bauart ganz mit den männlichen überein.z. ihr Frucht- knoten hat entweder zwei einfache.:oder 2ſpaltige. Griffel mit 2 Narben. Sie hinterlaſſen eine eyförmige, lang» ſpißige ,"zweiklappige", einfächrige Saamenkapſel/ die viele längliche mit einfacher Saamenkrone beſeßte Sag- men'enthält.

X. Populus, Pappel: Die männlichen Blüthen ſiken in länglichen Kätzchen" ihre" einzelnen Blüthen beſtehen aus einer