Teil eines Werkes 
2,2 (1811) Besondere Pflanzenkunde
Entstehung
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<en herabhängen. Die Hülle der Befruchtungs- gefäße beſteht aus 5 länglichen, haarigen Schap- pen, und enthält 8, x 2 oter mehrere Staubfäden. Die weiblichen Blüth en ſißenzin. 2blüthi»- gen Käßchen auf. kürzeren Stielen oberhalbden männlichen,Die, äußere Hülle. der. Befruchtungs» gefäße.. beſteht aus 4 rundlichen 5: weichſtachligen Schuppen 3. die innere ſehr zarte: aus76 behaarten Schuppen. Der zeige Fruchtknoten hat einen Furzen behaarten Griffel; und 3. zurügeſchlagene Narbe«Sie-hinterlaſſen' eine Fapſelartige"4klap- pige mis Dornen beſeßte Hüllewelche 1"oder 2 dreie>ige, lederartige-Fruchthüllen einſchließt.

VI. Quercus, Eide.

Die. männlich en Blüthen ſißen in langen walzenförmigen. Käßchen; von einander entfernt und beſtehen aus'5ſpaltigen Schuppen, welche6 bis r'0 ſehr»kurze Staubfäden einſchließen:

Die weiblichen Blütrhen'ſißen oberhalb den männlichen,"ungeſtielt in einer Knospe"beis fammen. Sie beſtehen aus 2 Hüllen, von denen die untere napffbrmig und bleibend, die obere fechs- ſpaltig und ſehr zart iſt. Der"eyfdrmige Frucht» knoten hat einen kürzen Griffel und 3 zurüFgeſchla- gene Narben, Sie Hinterlaſſeneine eyförmige,

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