Teil eines Werkes 
2,2 (1811) Besondere Pflanzenkunde
Entstehung
Seite
11
Einzelbild herunterladen

2600<lüdemmn IT

hohlen, abfallenden Blätihen. Die Blumenfkrone fehlt. Die vier ſehr kurzen Staubfäden tragen 2 köpfige Staubbeutel. Die 4 eyförmig- zugeſpißten Fruchtfnoten haben beinahe gar keine Griffel und ſtumpfe Narben. Nach.dem Verblühen erſcheinen 4 rundlich zugeſpißte, auf der einen Seite höckrige, auf der anderen zuſammengepreßte Saamen,

XIV. Myriophyllum, Tauſendblatt.

Gewöhnlich ſind. männliche und-- weibliche Blü- then auf einer Pflanze getreunt, zuweilen. ſind aber quch Zwitterblüthen da.

Die männlichen Blüthen ſtehen+ den weib- lichen 3 beide haben jeinen 4- bis HGblättrigen. Kelch, deſſen Blätthen an Größe ungleich ſindz die Blu- menfrone fehlt. Die männlichen Blüthen enthalten S ziemlich lange-Staubfäden mit länglichen Staub- beuteln; die weiblichen hingegen 4 längliche Frucht- Fnoten, welche feine Griffel, aber 4 feinbehaarte Narben tragen 5 ſie bringen 4 längliche nackte Saa- men hervor. 64,6

2ie Ordnung:'Angiolpermiaz; mit bede>- ten Saamen,. a) Mit einem Staubfaden. XV. Callitriche, Waſſerſtern. Der Kel<.beſteht.aus zwei: mondförmigen, ein» wärtsgebogenen-Blätt<henz die Blumenkrone. fehlt z