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heit hies denn, wie ſchwer es iſt, die Botanik beinahe ganz öhne mündlichen Unterricht zu ſtudieren, davon kann ich ſelbſt ein lebendes Beiſpiel abgeben. Ich wünſche demungeachtet, daß das Ebengeſagre keinen jungen Mann, und wenn er auch feine Gelegenheit eines mündlichen botaniſchen Unterrichts findet, von dem Studium dieſes ſo angenehmen Zweiges der Na- turgeſchichte abſchrecken mag 3 ich werde mich vielmehr bemühen ,' und habe mich in den früheren Aöſchnitten ſchonbemüht/ die Haäuptſachen ſo klar-und deutlich als möglich darzuſtellen, und werde es jekt verſuchen, ihm den Pfad zu bezeichnen, der ihn am ſicherſten leitet. Wer mit einiger Luſt,< einigen natürlichen Anlagen, und etwas Beharrlichfeit ans Werk geht, der wird auch finden, daß die Sache ſo ſchwierig nicht iſt, wie ſie: von Mäanc<em, der ſie unrecht behandelte, ver- ſchrieen wurdez3 und die immer nähere Bekanntſchaft mit den ſchönen Bürgern des Pflanzenreichs wird ihn, wenn er einigermaaßen Sinn für Naturfreuden hat, hinlänglich für ſeinen Fleiß und ſeine Mühe be- lohnen.
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8. 313.
Das Erſte und Wichtigſte für einen Anfänger in der Pflanzenfunde iſt ein gutes Handbuch, welches * ihn beim Studium der Botanik leitet, und ihn mit den ſchon bekannten Erfahrungsſäßen auf eine leichte und faßliche Weiſe bekannt macht,


