Teil eines Werkes 
1 (1810) Einleitung in die gesammte Naturgeschichte. Allgemeine Pflanzenkunde
Entstehung
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<en können. Dieſe Urſachen ſcheinen! in den Kör- pern ſelbſt zu liegen, und offenbaven ſich uns oft erſt dann ,' wenn von außen irgend etwas auf dieſe För- per einwirkt. Jh" darf hier'4/'B." yuv an die Eohä- ſion der einzelnen Theilchem einer Steinmaſſe vine nern, vermöge dev dieſe einzelnen Theilen devMaſſe ſo feſt zuſämmienhängen!;' daß wir erſt Gewalt amven- den müſſen 7 um dieſen! Zuſärhmienhamg!! aufzuheben. Die Urſachen, welche dieſe und ähnliche Naturerſchei- nungen'bewirfen, ohne daßwir'uns die Art und Weiſe verſintilichen fönnen, wie"ſie wirken/ neunen wir Natuvkräfte:"Wir könnten. annehmen 5:;e8' ſey ein Beſtreben, eine ſcheinbare Thätigkeit der mate- riellen Subſtanzen oder. der Näturfſtöffe ſich einans der zu nähern, oder von einander zu entfernen, Ver: bindungen unter einander einzugehen, und wieder Verbindungen aufzuheben. Dieſe Näturkräfte find ſehr mannigfaltiger Art:. anders bei belebten, wieder anders bei lebkoſen Naturkörpern 5 im'erſtern Falle nennen wir ſie Lebenskräfte, oder lebendige Kräfte 3 im zweiten todte Kräfte. Wir müſſen uns dieſe Kräfte, die lebendigen wie die todten, nie-als frei, als'iſölirtdenkens als dieſe exiſtiren fie in der Nätur nicht, ſondern ſie ſind immer mit einem Naturſtoff odey eitem Näturkörper verbunden, auf den und durch den ſie witfen.

8. 13. Naturfkörper. Aus der Verbindung dieſer beiden Begriffe, der