IX
bey/' uns nicht anwendbar"ſey:' Dein Leſer fehlte es an einem glaubwürdigen Führer, um ſich in dem Zuſtande'des engliſchen Landmanns zurecht zu finden, die Gründe zu deſſen ab= weichenden Landwirthſchaft kennen zu lernen, und die Vortheile:, welche er ſich davon zueig- ven könnte. Ich fühlte die Notbwendigkeit, den Lefer nach England zu verſetzen, ihm die Lebensart des engliſchen Farmers, ſein be- ſonderes Verhältniſs und ſeinen glücklichen Zuſtand anſchaulich zu machen, und dabei auf die laufenden Preiſe von den Lebensbedürſniſ- ſen, die Productionsunkoſten u. f. W. die ver- ſchiedene natürliche Beſchaffenheit des Landes hinzuweiſen, um ihn in den Stand zu ſetzen, dem engliſchen Landmann in ſeinem Verfahren zu folgen, und um ſelbſt zu beurtheilen, was in unſerm Lande nach eines. Jeden beſondern Lage anwendbar ſeyn könnte.
Dieſe Betrachtungen gaben Veranlaſſun« gen zu den erſten Abſchnitten in dieſem Bu-= che: über Englands Klima-- deſſen beſon- dere Vortheile zum Emporkommen des Ak-
kerbaus-=- über die Lebensweiſe auf dem Lande,=- über die Steuer des Landmanns, - über“ Geſinde- und Tagelohn, die Natur der Pachten=-- Gemeinheitsauftheilung; bloſs
Gegenſtände, worüber man dem eine Beſchrei- bung zumuthen darf, der ſich in England auf- gehalten hat; unddie man nothwendigſt'ken-


