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Die Krankheiten der landwirtschaftl. Kulturpflanzen und ihre Bekämpfung : Leitfaden für praktische und studierende Landwirte / von E. Riehm
Entstehung
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Getreide. 91 enen niht i' Seite vorbrehen, 1. Körner nicht oder ſchwach au8gebildet, Spelzen von normaler | Schichti 15 Größe aber mißfarbig. An den abgeſtorbenen weißlichen Ähren nehrigides 3' häufig Schwärzepilze(S. 94). ſe gedrehte| 1. Am Halmgrunde braunſchwarze3 oder weißltiches Mycel, auch hus fitrii 9 im Junern des Halmes8 unten Pilzfäden. Fußfk:ankheiten 79 zen, 2. Unten am Halm, im Innern der Blattſcheide Maden oder

NUPDENT EN 170680 EE EERNDEMaVetOlas GESIEUCIOEN 8/1

18, Buſt 3. Der ganze Halm von 19DEN nach unten im Innern zer- Urin 7 FRE EEE REESE 08 1 OEPHÜSYPYZMACUSHISS ee val. 94) 4. Gerſtenähren DUNG mit den Grannen in der Blattſcheide EN ſtecken bleibend.... Helminthosporium gramineum 44 nA Jy0B Epelzen ganz nomal nur Körner defoumiert. wN 1. Einzelne Kö1mer H ſc<warzviolette, harte gekrümmte Gebilde WE von 1-3 cm Länge verwandelt. Beſonde1 am Roggen.

Claviceps purpurea 88 MN 2. Weizenkörner rundlich, angeſchwollen mit ſchwarzbraunem, )|

nach Heringslake riehendem Inhalt... Tilletia tritici 56 3. Weizenkörner rundlich, mit weißlichem, bröckeligem JZnhalt

gramineun 4 SAEED GIN Tylenchus tritiei 92

Us Spex 3 4. Einzelne Körner fehlen" 5 6 1 188

em Über 5. Einige Körner angefreſſen+ 1 2= BK Eulenvaupen 182

16 grain Contarinia tritici 87 ir D. Beſchädigungen an den eingeernteten Körnern.

hus dipsau 3 17 Dumpfer Geruch, Mißſäarbung 7 SZS S<immelpuze 967

8 anm 11. Fraßbeſhädigungen.

9 taeniop 1! 1. Körner zuſammengeſponnen 1 5.| Tinea granella 195

den jaw 2. Körner mit winzigen Löhßern.... Sitophilu3-Arten 95

"Stig oeeulta 8

immte Ah! 5

it At Krähen.

7a grains 7 Jedem Landwirt iſt bekannt, daß die Krähen zuweilen viel

Schaden dadurch anrichten können, daß ſie die aus8geſäten Körner aus dem Boden holen oder die jungen Keimpflanzen herauSsziehen.

die Spe!; Zum Teil kann man die Schäden durch ſogenannte Saatenſchuß- Uitiloginen 7 mittel verhindern. Von dieſen ſoll hier Corbin von der Chemiſchen bgeſtorben Fabrik L. Meyer- Mainz empfohlen werden; das Beizen des Saat- ne Sp gute8 mit Corbin muß genau nach der Vorſchrift des Herſiellers

hrips- m erfolgen. Bi8 zu einem gewiſſen Grade ſchützt die Corbinbeize auch

unis gegen Weizenſtinkbrand und Stüreifenkrankheit der Gerſte; bei De;