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Über die Bewässerung und den Bau der Wiesen / nebst Beschreibung und Abb. der von Herrn Leorier neu erfundenen Bewässerungsmaschine ; nach dem Franz. und sehr verm. herausgegeben von C.F.W. Berg
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arfen ins Kreuz.' Hierauf wird das umgepflügte Land geeggetund die Queen, ſo wie andere Wurzeln, wer: den geſammelt, um ſte auf der Stelle zu verbrennen, Einen Monat ſpäter pflügt man noch ein Mal und ſireuet nach dieſem den Saamen ein. Judeſſen ſäen auch einige erſt im Frühjahr, im Anfang des Merzes; dieſe ſäen mit dem Grasſaamen zugleich Gerſte oder Sommerweizen aus), um ſich in Einem und demſelben Jahre durch die Beſtellungs- Koſten ſchadlos zu hal: fen; aber die Herbſiſaat hat noch den Vortheil für ſich,| daß man durch ſie ein halbes Jahr gewinnt, weil die 1 Wurzeln auch im Winter vegetiren. SE, 3 Wenn der quf eine oder die andere Art ausgeſäete| Saamen drei oder vier Zoll hoch aufgegangen iſtz ſo| wird es beſonders auf einem leichten Boden nüßlich,| mit einer Walze oder mit einer umgewendeten Egge darüber hinzuziehen. Dadurch werden die Groswur- zeln von Neuem mit friſcher Erde verſehen, der Bo- den wird verſchloſſen und ihm ſeine Wärme erhalten, Bald nachher, wenn es nicht, was noch beſſer iſt, ſchon vorher geſchah, müſſen die Unkräuter ſorgfältig| ausgegätet, vorzüglich die Diſteln, ſo wie der Schach-| felhalm(das Kannenkraut) ſorgfältig ,weggeſchafſt|

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und an ihre Stelle gute Pflanzenſaamen geſäet werden. - Dhne Zweiſel iſt die Ernte im erſten Jahre ge- ring 3 aber gleichwohl darf man nicht unterlaſſen, mit| Sorgfalt zu mähen, weil dies die Pflanzen zwingt,-|