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Schlüſſelblume, der Wegerich, die Glok« fenblume, die Winden u, ſ, w...
In den Herbſtmonaten und mit Eintritt des Frühlinges ſchafft man, ſobald es möglich, die Un- &räuter mit einer Art kleinen Spaten oder mit einer Kelle weg; an ihre Stelle ſtreuet man ſogleich Saas men von nüßlichen Pflanzen aus,
Ih wiederhole es: man muß beſonders bei An« ſäung einer Wieſe gute Saamenarten auswählen, ſie verleſen laſſen und hernach in ein paſſendes Wers hältniß vermiſchen. So bilden 60 Pfund Ray- gras und zwei Pfund kleiner weißer Klee auf einem Morgen ein ſehr gutes Futter; oder eben ſ2 für dieſelbe Fläche Landes eine Miſchung von verſchiedenen grasartigen Pflanzen, wie das Honiggras, die weichhaarige Trespe,
vas Wieſenrispengras, das Lieſ<gras;
das Raygras, das franzöſiſche Raygras, zu dieſen thut man noch den Hopfenklee(gelben Klee); eine Miſchung von ſechszig Pfunden dieſer Saamenarten mit vier Pfunden Kleeſaamen glebt ei-
nen Raſen, den man ausgewählten franzöſi-.
ſchen Raſen nenntz endlich jede andere Vereinigung
verſchiedener Grasarten, wenn man nur die mehr oder-
weniger tro>ene, Beſchaffenheit des Bodens und dis früher oder ſpäter reifende Gragart berücfſichtiget: für feuchtezäunder zum Beiſpiel der Hundwind-
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