Teil eines Werkes 
1 (1804) Essays on agriculture
Entstehung
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mn DID) em weildieſezaber: mif andern; in, Verbindung ſtehen, die in dem, nächſten, Bande etſcheinen werdenund mebs rere dieſer Herren-wünſchten, daß es nicht bekannf würde, wie ſie darüber dächten, ſo ließ ich mic es gefallen ,' feinen detfelben namhaft zu maden. Die Jahl" derer /'an welche ich mich deshalb wandte, war ſehr anſehnlich, aber ih erhielt nur von fünf und zwanziger Antwort auf meine Fragen. Sie lebten alle in verſchiedenen Grafſchaffen, meiſtentheils in großer»Entferming"von einander; ſo daß man das Urtheil,( welches"fie:darüber,; äußerten, umſo mehr als die"Meinurg'aller gut ünferrichteten Männer im ganzen" Königreiche! betrachten» Xann,» welches(wohl nicht der Fall ſeyn könnte wenn ſienwrtim einen und demſelben Diſteikte*gelebt häffeng: 25116 mans

I<h..halte, es noch, für. yöthig. zu bemerken, daß diejenigenjam welche ich mich gewandt babe, enfwegz der.die vorzüglichſten Farmer in ihrer Gegend,, pder Landedelleute, Kaufleute und Fabrikanten ſind, 2de ſich dur<H ihre Bemühungen und ihre Aufmerkſamkeit

auf den Aderbau ausgezeichnet haben. 5

rſte Frage.=- Gind Sie der Meinungdes dieKorntbeurung/» welcher, die Nation jeßt ſo off ausgeſeßt iſt, von wirklihem Mangel herrühre: oder daß. ſie, ungebührlicher Weiſe, durch die Farmer und Kornhändler bewirkt worden ſey?

Antwort.== Alle waren) hierüber einſtimmig der Meinung,, daß in den Jahren,%auf-welche. ſich