Teil eines Werkes 
1 (1804) Essays on agriculture
Entstehung
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pflegf anfänglich zu beſorgen, daß ihm dieſes ſeht ſchädlich ſeyn werde; aber alle Unferſuchungen, die im darüber angeſtellt habe, ergeben, daß dieſe Furcht vungegründet iſt.

Laßt uns aber ſehen, wie viel bierbey durch eine ſehr mäßige Einſchränkung erſparf werden könnte, ohne gleichwohl irgend einer Claſſe der bürgerlichen Geſellſchaft den Genuß des Brodfes zu verſagen, Wenn ein jedes Jndividuum im ganzen Königreiche wödentlich ein Laib(a quartern loaf) gufes Wai- zenbrod erhielfe, welches auf den Tag zehn Unzen be- früge, ſo wäre dieſes eine ſehr beträchtliche Erſparung und befrüge bey weifem mehr, als wir jemals aus andern Ländern erbhalfen fönnen. Hätfe män jemals eine ſol<e Maoßregel ergriffen, ſo würde ſelbſt bey dem größten Mangel, der uns in dieſen leßtern Zeiten gedrückt haf, alle Korneinfuhr unnöthig ge weſen ſeyn Hievon könnte ich mehrere Gründe zum Zeweiſe vorlegen, aber die folgenden werden ſchon

hinreichen,

Ein Quarter Waizen iſt das wenigſte, was in Zrifannien eine jede einzelne Perſon im Durchſchnitte conſumirft, Es iſt mir zwar wahrſcheinlich, daß man füglich dafür gegen neun Buſhel rechnen könne, ich will hier aber nur ein Quarfer dafür annehmen. öſus dem Mehle von einem Quarter gewöhnlichen Marktwaizen erhält man achfzig Caib(quartern loa- ves) gutes Brodt, welches mehr als anderthalb ſol? cher Brodte auf, die Woche beträgt, Würde nun

auf