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hen wollte, der Erfrag wahrſcheinliM verringert werden würde, wie dieſes bey der Auflage auf Wein und mehreren"andern einigermaßen, der Fall gewe? ſen iſt.
Man haf alſo hinreichenden Grund zu muthma? ßen, daß, ſo wie die Forkdauer der. Conſumfionsta- zen auf manderley Weiſe dem ganzen Staatskörper nadthbeilig iſt, ſie auch nicht einmal hinreichen, der Regierung nur eine mäßige Untferſtüßung zu gewähs ren, und daß ſie folglich andern Plaß machen müſs? ſen, die dieſen GScwierigfeiten niht unterworfen ſind,
Es ſind verſchiedene andere Plane vorgeſchlagen worden, die Bedürfniſſe der Regierung zu befriediz gen; aber es ſcheinen nur zwey derſelben Aufmerk- ſamkeit zu verdienen. Der eine iſt derjenige, deſſen ich ſchon gelegenflih erwähnt habe, die Beſteurung des Einfommens oder des Eigenfhums in der einen vder andern Form, wovon ich ſogleich umſtändlicher reden werde, Nach dem andern ſoll das'Geld durch Qeibrenfen aufgebraMt werden, zum Bortheil ſür den Längſtlebenden( with the beneht of Survivor- Ship) in der Geſtalt, die man gewöhnlich Tontinen nennf.
Der Haupteinwurf gegen Tontinen beſteht dar? in, daß dadurch keine ſehr beträchtliche Summe ſoll aufgebra<t werden können, aber in Der Ausdeh2 nung, welche ſie verſtaffen, würden ſie nicht blos für das ganze Publikum von Nußen, ſondern auch Individuen zufräglich ſeyn, Qeufe von mäßigen Ein2 Fünften und zahlreichen Familien würden, im Ber


