Teil eines Werkes 
1 (1804) Essays on agriculture
Entstehung
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andern Worten, daß unſere Häuſer desjenigen Ane theils von Licht und Luftf beraubt werden, der doch zur Bequemlichkeit und Geſundheit ihrer Bewohner nofhwendig wäre, und den ſie ſo lange in einem bohen Grade werden entbehren müſſen, als dieſe höchſt ſc<ädlihe Taxe in einem ſolchen Uebermaße exiſtirf.

Man hörfe vor einiger Zeit einen der beſten Baumeiſter ſich rühmen, er habe es in dieſem Theile ſeiner Kunſt, durH viele Mühe und Nachdenken zu allex der Vollkommenheit gebracht, deſſen er fähig wäre. Bey genauerer Unterſuchuvg ſand ſi<, daß keins ſeiner Häuſer nur zur Hälfte die gehörige Anzahl von Fenſtern hatfe, und daher konnte Fein Zimmer

darin weder gehörig gelüftet werden, no<F war es

angenehm und geſund zu bewohnen.«a! 6: Dies erfodert jeßo vorzüglich die Aufmerkſamkeit der Regierung, da durch dieſes Zuſammendrängen

der/ geringern Fabrifarbeifer in allen unſern großen"

Städten nicht nur täglich die födtlichſten Fieber un- ter ihnen enfſtehen, ſondern die Anſtecung ſich auch ſo. leicht weifer verbreiten kann, daß nur die größte Reinlichkeit und. der ungehinderte Zutritt der ſceien Quft in, den Häuſern dec Reichen die üblen Folgen verhüfen. können, welche ſonſt ſowol für ſie ſelbſt und. ihre Bedienfe, als auc< für den ganzen Staat

daraus enfſtehen würden,*) 8.- Gv2

*) Ich erinnere um ſo mehr an dieſen ſehr merkwürdigen Umſtand,

da ich in der Augübung meiner Kunſt täglich Geſegenbeit ge habt