genden Gfaff findet, wenn die Taxen- Einnehmer hers um gehen, iſt ſo groß, daß Menſc<en von allen Claſſen nur durc< ſtarfe milifairiſce Gewalf verhinz derf werden Pönnen, ihnen Troß zu biefen= ein Vorfall, von dem ein jeder, der es freu mif ſeinem Baterlande meint, wünſchen muß, daß er ſich nie darin ereigne. Eine Abgabe von den Einfünffen hinz gegen, Fann mif ſchr mäßigen Unfoſten gehoben wer? den, vielleicht mif nichf mehr als den zehnten Theil Deſſen,„was wir jeßt für das Einſammeln einer gleich großen Summe bezahlen müſſen.
Unſere Taxen haben zwar bisher in. England feine Zerrüffung hervorgebracht. Die großen Reichs fhümer unſerer Fabrifanten und Kaufleute haben es uns möglich gemacht, ſelbſt die ſtärkſten Auflagen zu bezahlen, welche die Regierung für nothwendig hielt. Ilber vielleicht iſt das nicht immer der Fall, und dä ähnliche Urſachen allenthalben ähnliche Folgen haben pönnen, ſo ſollten, wir ängſtlih gegen alle ſol<e Wirkungen auf unſerer Hut ſeyn, die am Ende wol auc<4 bey uns daraus enfſtehen dürſten. Dä mart nun weder die Dauer des jeßigen Krieges, no< den Einfluß, den der Frieden auf unſere Hülfsquellen has ben wird, noch die Dauer irgend eines Friedens über? all, vorher ſehen Fann; ſo ſollfe man ohne alle Frage einen jeden Plan ſo ſchnell als möglich auszuführen ſuchen, von dem ſich irgend eine bedeufende Erſpa4 rung ertwvarfen läßt. Der Unferſchied zwiſchen Aufs lagen auf Conſumtiongartifel, undeiner allgemeinen Abgabe von den Einkünften, würde.in dieſem ſehr


