Teil eines Werkes 
1 (1804) Essays on agriculture
Entstehung
Seite
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Eine Abgabe von nur 2 Sill. auf einen feinen Huf, und ſecs Pence von einem Paar Handſchuh, die man folglich abgeſonderf, und nicht als einen Theil des wirklihen Werths der Waarey, bezahlen

muß, wird mit größerm Widerwillen gegeben wer

den, als ſol<e Taxen, die in dem Werthe der Waare gegründef und damif in eine Gumme zuſammenge: zogen ſind, wie dieſes in unſerm Lande mit Salz, Zuder, Seife'und vielen andern Artikeln der Fall iſt. Auf welche Weiſe man aber au< die Taxen heben mag, ſo werden ſie mehr Mißvergnügen veranlaſſen, wenn ſie, wie es bisher zuweilen geſchehen iſt, nuc auf einige wenige Artikel gehäuff werden, als aller Wahrſcheinlichkeit nac< geſchehen ſeyn würde, wenn man eine allgemeine Abgabe von den Nationalein? fünffen nur um efwas erhöhef hätte,

Die Wirkung, wel<he dieſer Unterſchied in der Vertheilung der Abgaben hervorbringt, iſt auch in der That nicht blos eingebildet, wie manche geglaubt haben; denn es läßf ſich leichf zeigen, daß eine Ta» re, welche die befriebſamſten und anſehnli<hſten Mas nufakturen unſers Landes zu Grunde richten müßte, wenn man ſie nur von zwey oder drey derſelben he- ben wollte, feinen bedeufenden Effekt hervorbringen und feine Gcwierigkeit haben könnte, wenn eben dieie Gumme, durch eine allgemeine, gerechte und billige Abgabe, von den Einkänffen der Nation aufs: gebracht würde.

3. Die Beſteurung der| Conſumtionsarkikel iſt dem zufolge den Manufakturen geradezu nafheiliz