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von Lebensmitteln,'von denen' wir. ſogar noh. einen großen Theil in andere Länder einführen Fönnten, ſo dürfte es rathſam und hunlich ſeyn, ihn in gleichem Verhältniſſe, wie den Handel und die Idanufakturen, alle Taxen bezahlen. zu laſſen. Aber dennoch wird niemand behanpten, daß es gerecht und zweEmäßig ſey, wenn er, ſelbſt in ſeinem blühendſten Zuſtande, mehr Ab: gaben, als nach dieſem Verhältniſſe ſtatt findet, bezahlen ſoll, wie er es ſehr unverantwortlicher TYZeiſe bis zu der angegebenen großen Oumme ſchon ſeit langer Zeit har!thun müſſen. In dem Fraftloſen Zuſtande aber, zu welchem er gegens- wärtig hinabgeſunken iſt, iſt es zuverläſjig nicht nur unpolitiſc<, ſondern auch verderblich, ihn überall nur irgend etwas bezahlen zu laſſen.
Jedermann weiß, daß kein Handel und Feine IMlannfaktur ſih emporheben könne, wenn ſie mit drückenden Taxen beladen, oder durch harfe Cinſc<ränfungen gebunden ſind; und gleichwol iſt dieſes genau der Zuſtand des AFerbaues in-Großbritannien, ein Gegenſtand von bey weitem größerer TVichtigkeit, als als ler Handel und ale Manufakturen im ganzen


