WEI.
XXV
Fünften erbielfe man ſowol über den Zuſtand des
A&erbaues, als auch über die. in jedem. Die
ſtökte befindliche Ndenge von Getreide die beſten ITtachrichfen, und darans würden gewiß die wichtigſten Vortheile folgen. Das Parlement erhielfe auf dieſe Art die zuverläſſigſte Kenntniß
. von.dem ITational- U>erban, die es nur immer
erhalten Fönnfe, und würde ſo beſſer als bisher inr Stande ſeyn über die Aufmunterung zu ur theilen, deren er bedarf.
Sollten Zuſammenfünfte zu dieſem Ende zwe>e(Statt, finden, ſo werden. ſie wahrſchein- lich' in den Städten am meiſten befördert wer- den, weil hier gemeiniglich mehr Geiſt und Ener- gie. herrſchen, wie in den Grafſchaften. In
dex-Thak iſt es auch für das Intereſſe der Städ-
febewohner von der höchſten LXVichtigkeit, daß der A>erbau auf das wirkſamſte unterſtüßt wer-
"de, weil ſonſt die Preiſe des Getreides, Fleiſches und anderer Lebensmittel zu einer noch beſorg
lichern Höhe als bisher ſteigen werden, wovon die Folgen hauptſächlich auf die Städtebhwoh- ner fallen würden.
Könnte män- aber nicht die Geſchicklichkeit und Crfahrung der am beſten unterrichteten Mit» glieder beiver Häuſex des Parlements beſſer bee
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