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Mid ell in ſeiner Legislation of: agrifulfure, die iG nur im Auezuge kenne„iſt nict zu ſpaßen. Er.iſt „die grovße- Quelle des National: Wohlſtandes, weil „dur<g ihn Capital und Hände vortheilhaftf benußf „werden. Aber er iſt verderblich, wenn man ihn „obne hinlängliche Unferſtüßung von beyden brauchf. „Wer ſein Landgut in Kraft erhalten will, ſorgt da- „für, ſeinen Pächtern nicht mehr Land einzuräumen, „als ſie in Dünger und frey von Unkraut echalfen „fonnen, Wenn das Vermögen derſelben vermindert „würde, wenn Krieg, Seuchen, Augwanderung die „Dörfer enfvölferfe, ſo würde man die Aderfläche „zu Bermindern ſuchen müſſen. Ein kluger Gutsherr „wird den adferbaren Boden ſeiner Pächter. nicht „vergrößern, bis ſie beweiſen fönnen, daß ſie wohl» „bhabend genug ſind, und Arbeiter genug baben, mehr „zu beſtellen, und daß ihr bisheriger in vollfommne- „ſtex Beſaamung ſey. Dieſelben Grundſäße ſollte eine „Nation befolgen, und wenn die Regierungen nicht im „GEtande ſind und nicht ſeyn dürfen, den Gebrauch, „den jeder von ſeinem Grund und Boden machen „ſol, vorzuſchreiben, ſo ſollten ſie do< zu neuen „„Aufbrüchen nicht aufmuntern, bis deralte Boden die „höchſtmögliche' Cultur erhalten haf, und bis ein „vermehrfes Capital und Bevölferung die, mehrere „Arbeit völlig beſtreiten kann. Aber wie.der Pächter, „ſo wie er ärmer wird, immer einen Plaß nach dem „andern weiſer auſzubrechen.wünſcht, ſo.iſt auch. eis „ne Regierung, jemehr ſich ihre Umſtände verſchlim«
„mern, um deſto geneigter, die Hulfsquellen künfti»


