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fuht, daß ſener üble Erfolg nur vom Mißbrande herrühre, von zu langer Beacerung, entzogenerx Düngung und fehlerhafter Behandlung. Der dritte Band der Communikationgsto the Board enk- hält faſt laufer Aufſätße hierüber, vm" zu zeigen, wie man das aufgebrochene Land, näc<hdem man 8&tliche Erndfen davon genommen, behandeln müſſe, um bald wieder ein dichfes ſchönes Gras darauf hervorzubrin» gen. Aber die Bedenklichfeit, es Pächtern zu über: laſſen, iſt dadurch'nog nicht'gehöben/ und wenn durch die Pflugſurchen nur die ſchöne Ebenüng'die- ſer Pläße etwas verlieren ſollte, ſo hälf man den Verluſt für zu groß=- kurz die Meinung und das Borurtheil der Vornehmen iſt einmal dagegen, und es gehörf zum gufen Ton, dieſe Auen ſeiner Ahnen zu erhalten. Der Berf. rechnet, daß 3'500,000 Aek- Fer und zwar des beſten Landes, in dieſem Zuſtande liegen, die zwar als Biehweiden niH<t unproduks tiv ſind, aber dur< Wechſelwirthſchaff unendlich hö- ber benußf werden, und die Nation allein aus ihrer Berlegenheit ziehen könnten. Aber es ſind, nach dem Beirfaſſer, zweb>mäßigere Hülfsmittel da.
So iſt der Berf. auch gegen die Urbarmachung des wüſten Landes, Er hält zwar eine Theilung die» ſer Gemeinheiten für höchſt nügßlich, weil ſie dann als Weideland produktiver gemäht werden könnfen; aber ihren Aufbruch will er nicht. Er nimmt an, daß 14 Millionen Ae>ker in Britannien mit Getreide beſtellt würden,'und dieſe Fläche hält er ſhon für zu


