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I< übergehe manche jin der“ Borredeferwähnte
wichtige Begenſtände, weil wir'in*der Folge Gele»
genheit haben"werden, Reflexionen darüber„anzu- ſiellen.
Die erſte Abhandlung, über dieBeſten rungdes Einkommens, liegf zu'weif außer den Grenzen der Landwirthſchaft, als daß- wir dabey.. lange ver weilen ſollfen., Der Berſ. will, daß der größte Theil der Staats»Beduürſniſſe oder» der- Gfeuern von Dem reinen. Einfommen, eines, jeden, es-erfolge vom, Grund und.Boden ,;. vom Ga; ital- Beymögen. oder vom Gez werbe, rad) einem beſtimmfens Verhältniſſe. gehoben -werde;;„dagegen. Die unendliche Mannichfaltigkeit von Ibgaben,„vorzüglich„Die auf die Lebensbedürfniſſe, wegfallen follenz.,,
1 Es iſt wohl gets) daß feine nafürlichere und "billigere Abgabe erfunden werden könnte, äls dieſe. Nach dem Verhältniſſe meines Einfommens genieße ich"der'Bortheile der bürgerlihen Berfa ſſung, und der Sicherheit des Eigenthums. Je größer der Na- tional. Reichthum, je zahlreicher die Claſſe der Rei- hen und Bermög'nden, je vervielfachter und geſpann er der Gewerbsbefrieb iſt, um deſto verwickelfer wird
die Berwaltung des Staats, die Aufrechthaltung der
GVeſeße und der Gerechtigkeit, und deſto ſtärker. muß die bewaffnete Hand zum Schuß gegen einheimiſche und


