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Kurzer Entwurf der astronomischen Wissenschaften : Mit 7 Kupfertafeln / von J. E. Bode, Astronom und Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin
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war. Daher giebt die Summe einer gegebenen Jahr- zahl und 4713 das Jahr der julianiſchen Periode

657, Um in einem Jahre der<riſtlichen Zeitrechz nuna aus dem Sonnenciveul, der güldenen Zahl und der Römer Zinszahl, die Zahl der julianiſchen Periode zu finden, nehme man die Summe der Pro/ ducte von 3780 durch die güldene Zahl, und 1064 durch der Römer Zinszahl; von dem Product 4845 durch den Sonneneireul,.( vermehrt wenn es nörhig iſt um 7980). Den Unterſchied! dividire mau durch 7980(wenn es angeht), und der Ueberreſt zeigt die geſuchte Zahl der julianiſchen Periode,

658. Verlangt man im Gegentheil für ein gege- benes Jahr der julianiſchen Perlode den Sonnen- circul, die güldne Zahl und der Römer Zins- Zahl, ſo wird das gegebene Jähr durch 28, 19 und Ly dividirt, folglich im erſten Fall der'Sonneneircul, im zweyten die gäldene Zahl, und im dritten der Römer Zinszahl übrig bleiben.

659. Die Zeitepohe der Schöpfung wird von Detavius in das 730ſie Jahr der julianiſchen Pe- riode, 3984 Jahre vor Chriſti Geburt, geſeßt, ſo, daß das. 1793ſte Jahr das 5776ſte Jahr der Welt

wäre. Allein Scaliger findet das 764ſte Jahr der julianiſchen Periode, und 408 fommt Calviſius überein. Die Griechen der neuern Zeit zählen ſchon über 7320 Jahre von Hp, der Welt, Dieſer