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Wünzkunſt. 8.44. 45. 665
Will man dieſe Münze'naH Ducaten de- Halviven; worin die Mark fein zu 182 Thal, 12 Ggr. ausgemünzet wird, ſo findet man; daß hier die feine Mark, um 212 Thal. 2x Ggr. 4328 Pfen,= 182 Thal. 12 Gör.=- 30 Thal. 9 Ggr. 4333 Pfen, zu hoch ausge: münzet iſt.:
Weil ferner 3145% Stück, um 30 Thal. 9 Ggr. 4235 VPfen. zu hoch ausgemünzet ſind, ſo iſt ein StüF um 22 Ggr. 1074 Pfen, zu hod) ausgegeben worden.
Alſo iſt ein Stück, nac) Ducaten zu rechnen, 6 Thal-t6 Bar.== 22 Ggr. 107, Pfen. == 5 Thal. x7 Ggr. 1732 Pfen, werth. Man würde demnach an 7100 Thal. dieſer Münze, wenn man ſie für voll annehmen wollte, 14 Thal, 6 Ggr, 78x Pfen, verliehren,
8. 45: GE 5040 einiger gangbaren Goldmünzen.
Die erſte Zeile zeigt, wie viel Holländta ſche Aazen ein jedes Stück wiegt.
Die zweycte Zeile giebt das feine Gold einer rauhen Mark an.
Die dritte Zeile ſagt, wie viel feines Gold in einein jeden Stücke enthalten iſt.
Das rohe ungeprägte Gold wird in Hamburg berechnet und verkauft nach Du- caten, wovon das Stück zu 423% Cölniſche
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