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Anleitung zur Technologie, oder zur Kentniß der Handwerke, Fabriken und Manufacturen, vornehmlich derer, welche mit der Landwirthschaft, Polizey und Cameralwissenschaft in naechster Verbindung stehn : nebst Beyträgen zur Kunstgeschichte / von Johann Beckmann
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657
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Wünzkunſt. 6. 41. 657

Ccupella), wobey man ſich eines verjüngten Gewichts, welches Probirgewicht genant wird, bedient; indem man einen Theil des gewöhnlicgen Gewichts für das Ganze an- nimt, und ſoles eben ſo wie leßeres ab- tyeilet, da denn die Verhältniß, weldje das Probirgewicht im Kleiven angiebt, auch im Groſſen ſtatt findet z ſv wie bey dem verjänge- ten Maaßſtabe der Geometer.

1. Das Probirgewicht bey den Silbermünzen,! iſt entweder das Gräangewicht, oder das Pfenniggewicht. Wey erſierm werden zur Mark 256 Theile des Richtpfennigs genom- men, da dein die nöthigen Gewichte in fol» gender Ordnung folgen,

Gewichte. J[Richtpfennigtheile. Eine Mark. Ee

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16 Loth| 255 SS-- 128 MILE 64 2= 32 1- 1öÖ 9 Gran 8 6-- 53 5% NEIGE TE 7 2-=- 17 HN O- 1 REGEN 9 Jur hi a

2. Das Pfenniggewicht nimt auch 256 Richt- pfennigtheile für die Mark an, die aber,

wie C+ 5, in Loth, Quentcheit, Pfennig, Hel- Tt ler