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Anleitung zur Technologie, oder zur Kentniß der Handwerke, Fabriken und Manufacturen, vornehmlich derer, welche mit der Landwirthschaft, Polizey und Cameralwissenschaft in naechster Verbindung stehn : nebst Beyträgen zur Kunstgeschichte / von Johann Beckmann
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Vörrede zur erſten Austabe.

Werde ſich dieſe leichter bekant machen, als

wenn.maun gar keine Uebung.in ſolcen Unter- ſuchungen gehabt harte: Wo iſt denn die

ESdchute, worin X Theile enter"IBitſenſchaft gelehrt werden, daß de 6 eigenen Fleiſſe

der Suüler is nachzuholen"übrig bleibt?

Vielleicht hätten. einige erwartet; daß ich überall' den Zuſammenhang der abge» handelten Handwerke: mit der Landwirths ſchaft, Polizey-- und EE ſchaft bes merklicher gemacht, und z.B" gezeigt hätte, was für Misbräauche bey KEHR u verbiethen, und was für: Geſeke jedem zu geben ſeyn möchten Allein iM weis aus der Erfäah- rung, daß man im Wortpage an'Deutlich- Feit und Vöolyrändiekeit ge winnet, wenn man jede dieſer Wiſſenſchaften. einzeln, und war fn der Ordnung abhandelt/ daß man der Landwirthſchaft die T Technologie,? dieſer Die Sandl ungsvoiſſenſchaft /? Dieſen die Pos lizep-, und endlich die Cameralwiſſenſchaft folgen laßt. Landwirthe, FINDE; Kauf- leute, ſehen bey ihren Gewerben auf ißr Privatintereſſe.' Die Polizey leitet ſie zum Beſten des ganzen Staats/"das iſt; ſie ge- biethet und verbiethet, wenn. der Bortheil einzelner Bürger nicht derBortheil der 0< zen Geſellſchaft iſt, oder auch wenn jene ſeib

qus Kurzſichtigkeit, den ihrigen verfe FI Die