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Grundsaetze der teutschen Landwirthschaft / von Johann Beckmann
Entstehung
Seite
16
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16-Einleitung, 4 S..10.7 G

daß. dis-Oefonomie inzdemſelben zu. einerzWiſ- ſenſchaft-erhoben worden, und. daß ihre Achtung algemeiner. geworden. iſt;. auch daß man ihre Kentniß. von denen Bedienten des Staats zu verlangen"anfängt, welche dieſes wichtigſte Ge» werb befördern. ſollen, oder doch gelegentlich be fördern. fönnen..,.. EE

""u Die, älteſte Geſelſchaft, welche die Landwirth- |"2 ſchaft zu ihteim einzigen» vder vornehmſten Ge- j genſtande gewählt hat; iſt, fo"viel ich-weis, die zu Dublin in Irland. Zweyhundert vor- nehme Herren dieſes Königreichs ſtifteten ſte,

; und ſeit dem 4. Jan. 1739 gab ſie ihre Beob: | ächtmngen!?"alle Dienſtags"nach»Art"eines j Wochenblatts ,, aus: it Av|

|"* 8. Zu denen Geſelſchaften/' welche ihre Schrifteſ haben drüenm läſſen, gehdren voynehmlich.fol- | gende 5*vo1" denen jedoch: manche, ſchon, einge- ) gangenzu, ſeyn. ſcheinen.| 4 4 6 MET 1. Die phyſikaliſche.Geſelſchaft zu Zurich, geſüiftet 1747. 1.500

2. Die Londoner Geſelſchaft zur Aufmun-

terung dex- Künſie, Manuſaeturen. und der Handlung, geſtiftet 1753.Ihre erſte Ver- ſamlung wär d. 1. Mörz 1754. Von der Einrichtung und Geſchichte" dieſer Geſelſchaft findet man Nachrichten in A coneiſe'/ac- count ofthe riſe, progreſgand, preſent ſlate of the ſociety for the encouragement of arts, mavufaCtures and commerce, nſti- tuted at London 1754. London 1763. 8. Dieſe Nachricht iſt anfänglich jährlich net -gedruFt worden» Memoirs of eiue

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