XIV Vorrede
gen. Die von ihm angeführten Gründe wird jedweder, überhaupt bey allen ökonomiſchen Gegen-
„und ſie ſind um ſo zuverläſſiger zu gebrau- „Hen, als die Anordnungen und Vorſchrif- „ten, derſelben ſich gemeiniglich„auf die Er? „ſoahrungen forſtverſtändiger mehrer Perſo- „men beziehn, und die Berathſchlagungen „zum Grunde haben, welche in denen Col- „legüs, denen die Direction des Forſidko- „„nomieweſens anvertrauet iſt, nac) ächten „Wirthſchafts- Prineipiis deshalb gepfloz „gen worden, Die Forſtordnung desjeni- „gen Landes, welchem man dereinſt im „Forſtweſen Dienſte zu leiſten gedenkt, kan „bey der Erlernung derſelben niemals ents „„behret werden; die Zurathziehung mehrer „aber erweitert die Erkentniß, ſie giebt „Gelegenheit zum Nachdenken, zur Prü- „fung unſerer Cinrichtung und zur Beſſe- „rung derſelben, wenn wir andere beſſer „gefunden, als. die unſrige,""
Solte nicht desfals eine ſyſtematiſche chronologiſche Samlung der vornehm? ſten Landesverordnungen, welche die Land- wirthe zunächſt angehen, ein ſchr gemein? nüßiges Werk ſeyn?
[Hieher gehört nun des Bergius und auh meine Samlung der Polizey- und Ca2 meralgeſeze. Bon leßterer iſt der erſte Theil':zu Frankfurt 1783, und der zehnte 1793. in Quart"gedru>t worden. I< glaube die Fortſezung verſprechen zu können,]


