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d) Der Stiſtoff(azotum), welcher in Ver» bindung mit dem Wärmeſtoffe das Sti>kitofſgas( gas azoticum) darſtellt, welches(außer mehreren unwe- ſentlichen Beſtandtheilen, die nicht eigentlich zur Luſt gehören) immer den größern Theil der atmo ſphäriſchen Luft ausmacht, aber allein, und ohne Verbindung mit dem Sauerſtoffgas weder zur Verbrennung, noc) zur Reſpiration tquglich iſt,
e) Der Waſſerſtoff(hydrogenium) wel- <er in<emiſcher Verbindung mit dem Sauerſtoffe das Waſſer erzeuget, daher er ſeinen Namen erhal- ten hat. In neutraler Miſchung mit dem Wärmeſtof- fe erſcheint er als eine reine Luſtart, die man das Waſſerſtoffgas(gas hydrogeni1)) nennt. Dieſes Gas dient eben ſo wenig zur Reſpiration oder zur Verbren-" nung, wie das vorige; ſelbſt aber iſt es entzündbar, wenn es bey höherer Temperatur, mit dem Sauerſtoff: gas in Berührung kommt.
f) Der Kohlenſtoff( earbonieum), wel- <er bey der Ernährung aller organiſchen-Weſen die wichtigſte Rolle ſpielet, und daher den vorzüglichſten Beſtandtheil des gewöhnlichen Düngers ausmachet, iſt dasjenige Clement, welches in Verbindung mit dem Lichtſtoffe und etwas Sauerſtoffe, die reine Kohle dar- ſiellet, welche ſich von der gemeinen Kohle dadurch unterſcheidet, daß ſie gänzlich, und ohne irgend einen NüEſtand, verbrennbar iſt.=- Bey größerer Quanti« tät des Sauerſtoffs gegen den Kohlenſtoff, wird Koh» lenſtoſfoxyd, und bey noch größerer, wird Kohlenſtoffs ſaure oder Kohlenſäure gebildet.


