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('; wird sat wobl, allem Mnfchen nach, Éeine Seit Fommen, 111 suelcher man die Gefete der inde auf unfrer Crdfugel, fo, tie fle sivélich it, mit sieler Rictigfeit wird beffimmen Fénnen: doc 1ft nicht au leugnen, baf eine richtige Lheorie von den Gcfehen Der Binde auf einer MBafferfugel in diefem Sticte vieles enthecten Fann. Un ich fann, aus ciner Criabrung von viclen Sabren, serfichern, daË die SBinde fo gar ohne Ordnung nicht find, als man es fi ins gemein einbilèet., Méitten in ibrer grôften Bervitrung verrathert fie oft getviffe allgemeine Regeln, nach weliben{te{ich vichten muffen. ch babe daber auch oft das Berantigen, meine SBinDd: und Letters proubesepungen Cwelche aber nicht auf den Sub der Galender gefest find> cintreffen au feben, und einige Lebereinfhimmung der Oronung der gegemivirtigen SBinde mit den Oronungen der Binde auf einer Safferfugel 31 entoecfert.
Gefest, meine Fheoris tuare vont ciniger Richtigheit: fu mürde man aus derfelben verfchiecdene Gchluffe auf den Suftand der gemarz tigen Bemegungen der Luft machen Éonnen. Diefen Semübunger mufte eine emfiae und lange Grfabrung die Sand biuthen. Csmuif: ten gefthite Beobacbter an febr otelen und verfchiedenen Oertern der Erde viele Sabre durch die inde, und sugleich das SBetter, berterz fen, und bie beobacbtete Ordnung derfelben mufte bernach mit dent Gefeten der IBinde auf einer WBaferfugel verglichen werden. Der gleichen befondere Nacbricht giebt Gordon CO von Malabar, Pr
Mantel,
(*) Philof, Tranf, N. 17:
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