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ger Vorſchrift eingegeben.= Wenn dieſe Mittel nicht helfen, ſo gebe man ein Decoct von einer Hands voll geraſvelter Eichenrinde in einem Seidel Waſ- ſer täglich zweymal, jedesmal den vierten Theil.=- Ein Stückchen Sveck(von der Größe einer Wall- nuß ſür 1 altesSchaaf,und einerHaſelnuß für1 Lamm) etliche Tage dem Thiere eingeſtet, daß es ſolchen verſchlucken muß, mildert== ſagt Petri= den in- nern Reitz, ind! il ft oft.= Zwey Eßlöffel voll geſ<haabte Kreide, einige Tage dem Schaafe einge- geben, hilft== ſagt er=- allezeit, wenn Säure im Magen die Urſache des Übels iſt.“
Nach Herrn Rohlwes ,, leiſtet im Anfange der
Krankheit, geröfteter Hafer, oder geröſtetes grobes Roggenmehl auf das Futter gemiſcht ſehr gute Dien- ſie. Werſagt dieſes Mittel ſeine Wirkung, ſo kann man bräunlich gebrannte, und zuPulver geſtoßene,oder gemahlene Eicheln einen halben Eßlöffel voll für je- des Schaaf, welches den Durchfall hat, unter das Futter miſchen.== Als Eingaben ſind= ſagt Rohlwes-- ſide Mittel von großem Nutzen: Man nimmt auf ein Schaaf einen halben Eßlöf- fei voll geraſpelte braune Eichenrinde, kocht dieſe mit zwey Weingläſern voll Waſſer fünf Minuten, ſeihet das Waſſer ab, miſcht einen Löffel voll rothen Wein dazu, und giebt dieſes dem Schaafe täglich zweymal, Morgens und Abends auf einmal ſo lan- ge ein, bis der Durchfall geheilt iſt.““
„. Folgende Eingaben leiſten ebenfalls gute Dien- .: Ein Quentchen Theriat in rothem Weine auf-
jelöſt; oder ein Scrupel Alaun und+ Quentchen Zerial nit einem halben: Lö 3ffel voll E Brantwein und vier Löſſel voll Waſſer auf einmal eingegeben; oder ein Quentchen gevülverte Tormentilſwurzel oder ro- the
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