Allein theils Furcht vor einem zu geringen Abſaße des Buches, wenn ich ungriſch ſchrie- be, theils Hoffnung im deutſchen ein grd= ßeres Leſepublicum zu finden, brachte mich zu dem Entſc<hluße=- für dießmal=- in deutſcher Sprache zu ſchreiben.
Sollte indeſſen dieſes Werk-- wie ich ſehnlichſt wünſche=- von einem competen- ten Publicum nicht unnüß befunden wer- den, und ſollten dann meine Landsleute== für die ich doch zunächſt ſchreibe-- wun- ſchen, daſſelbe auch in unſerer Landesſpra- <e zu beſißen, ſo würde Niemand bereit- williger ſeyn als ſich, den meinem Bater- lande ſchuldigen Tribut zu zollen, und das Werk entweder ganz ſv, wie es iſt, in einer getreuen Ueberſeßung zu liefern oder viel- leicht in einer etwas veränderten Geſtalt, in welcher es für Jene meiner Landsleute, die mit der ausländiſ<en Literatur un- hekannt ſind, brauchbarer werden konnte, in unſerer Nationalſprache herauszugeben.
Was die deutſche Schreibart diejes Wer= kes betrifft, ſo habe ich mir zwar alle ex- ſinnliche Mühe gegeben, ein reines Deutſch zu ſchreiben, weil ich es für ein Verbrechen hielte, die Sprache einer ſo hoc<gebildeten Nation, wie die Deutſche iſt, radebrechen zu wollen. Sollte ich jedoch, ungeachtet alles Strebens, mein Ziel in dieſer Hinſicht nicht ganz erreicht haben, ſo erſuche ie) um bil- lige Nachſicht, und ditte zu bedenken, daß ich ein Ungar und kein Deutſcher bin.
In Betreff des Inhalts bin ich 5 be-
wußt,


