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der gesam 1 roßel veranlaßte ebm 28182
1148 000
29
1057 470% 109 000 19 0040 16 3800
1
7870 0
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203
2 g 01; u 17 Verbrauch für öffentliche Zwecke 7 10 Ar 10 7 56. i 1 25 FN Der Verbrauch für öffentliche Zwecke ist um ein weniges, von 109 465 ebm auf 109 095 ebm gefallen. Zu III. Selbstverbrauch des Wasserwerks Dor So oyhr 7. 3 b 5 8 e ist ee ebm auf 19 094 cbm zurückgegangen. Der Mehrverbrauch im Vorjahr war im wesentliche ich Ausbesseru 1 5 d Ni 5. hen durch Ausbesserung des Hoch— d Niederdruck— I bcglters veranlaßt. ss g des Hoch- und Niederdruck Zu 1 Verbrauch im Dorf, Queckborn. Der Verbrauch im Dorf Queckborn ist von 15956 ebm auf 16 380 ebm gestiegen. Zu V. Verlust. Der Verlust iß 397 o/ f 15 92 05. 7 a 1 ee e. 1 9 J auf 15,93% gestiegen, verursacht durch Rohrbrüche und Undichtwerden der 5 a 5 ge 5 ich der Sielbauarbeiten und durch das Setzen der Kanalgräben in großer Zahl ent— 0 5 0 o hyfache ͤorsuüche erhöhten ꝛ01 111 8 e„ e 7 Beseiti mebrfache Pumpversuche erhöhten zeitweilig den Verlust. Durch fleißiges Aufsuchen und Beseitigen der Wasserrohrbrüche wird der Verlust bald wesentlich zurückgehen.
Betriebstechnische Ergebnisse.
Kohlenverbrauch. Die Heizung der Dampfkessel in Queckborn erforderte 346 075 kg Steinkohlen
f 2 1. 8 und 145 000„ Briketts
Zur Heizung der Maschinenmeisterwohnung wurden verwende. 2 600 5 Zusammen 493 675 kg
Zum Anheizen wurden außerdem 276 kg Holz benötigt. 1 Es waren somit, um 100 ebm Wasser auf eine Gesamthöhe von durchschnittlich 75,98 m(Höhenunter— schied von jeweiligem Wasserspiegel im Sammelbrunnen bis zum Wasserspiegel im Standrohr bei der Ueber⸗ aufkammer im Queckborner Wald, zuzüglich durchschnittlicher Reibungswiderstand) zu fördern, erforderlich 42,773 kg Kohlen gegen 45886 kg im Vorjahr(etwas günstiger, ohne Zweifel eine Folge des stärkeren Betriebs) und „024 kg Holz gegen 0,027 kg im Vorjahr.
Der Kohlenverbrauch für die Stunde und Pferdekraft betrug 1,52 kg gegen 1,66 kg im Vorjahr.
Arbeitsleistung. Die Arbeitszeit der 3 Pumpmaschinen in Queckborn betrug im abgelaufenen Be— riebsjahre zusammen 12 246 Stunden gegen 10 909 Stunden im Vorjahre.
Die Gesamtleistung im Berichtsjahre betrug 87 230 Millionen kgm gegen 72 620 Millionen kgm im Vorjahr, somit war die durchschnittliche Arbeitsleistung für den Betriebstag rund 238 Millionen kgm gegen kund 199 Millionen im Vorjahre.
Selbstkosten des Wassers: 1907 1906 e WVass e 8 9,35 3 9,88 3 Verkauftes Wasser in cbm. 1 166 565,5 1050 549
Die Anzahl der öffentlichen Ventilbrunnen, welche aus der Quellwasserleitung gespeist werden, betrug am 1. April 1908 in der Stadt ek
b j
Ventilbrunnen, welche nicht mit der betreffenden Hauswasserleitung verbunden sind(Real—
1
schule, Stadtmädchenschule, Bezirksschule und Gymnastumd ee Desgleichen mit der Hauswasserleitung verbunden(Stadtknabenschule und Polizeiam)— 2 Zusammen 31
Am 1. April 1908 ist noch ein öffentlicher Pumpbrunnen(im Hofe der Bürger— meisterei) vorhanden.
Die Anzahl der Hausanschlüsse betrug:. 777 ũmemmdddpd)d)/)) ĩ ĩ/ òñ ß ĩĩĩĩ cc 2 062 Stück am 1. April 1907 3/ 8
10
Zunahme 70 Stück 65 Privat-Gartenanschlüsse mit besonderen Zuleitungen sind mit eingerechnet. Die Anzahl der Hauswasseranschlüsse in Queckborn betrug 1 2 5 Von den im Jahre 1907 in Gießen befindlichen 2322 Wohnhäusern sind 1997= rund 86% an die Wasserleitung angeschlossen. Der Wasserverbrauch e Froßabnehmer über 1000 cbm, des Eichamtes, der
eines Hausanschlusses(ausschließlich des Wasserverbrauchs der Desinfektionsanstalt und des Schlachthofes, aber ein-
schließlich des Verbrauchs der bewohnten städtischen Gebäude, insbesondere auch für das Gas- und Wasser⸗ g N 5 e ee 907 906 verk und den Schlachthof) betrug durchschnittlich: 1907 1906 an einem Tage F335 0,516 cbm 0,459 cbm bre f. i eee, *


