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Rechts⸗Tag
tigen A mer-Geri zu thun,
ſemes Juhalt
cht
ſams willen,
nicht, ſo wir men Theils,
das ſeiner Or zu richten. Geben
und Vierten
als dann zu ſchen und hoͤren,
Urthel und Recht ſp aber beſtaͤndige erhebliche Urſachen, warum ſolche Erklaͤrung nicht geſchehen ſoll, fürzubrin⸗ gen, und endlichen Endſchied daruͤber zu gewarten.
Wann Ihr kommet und erſcheinet als dann oder
Speyer den 4ten Tag ſeres Lieben H
ſetzen und benennen peremptorie, oder ob
derſelbe nicht ein Gerichts⸗Tag ſeyn wuͤrde, den nächſten Gerichts-Tag darnach ſelbſt, oder durch einen vollmaͤch⸗ nwalden an demſelben Unſerem Kayſerlichen Cam⸗
erſcheinet, glaubliche Anzeige und Beweiß
daß dieſem Unſerem Kayſerlichen Gebott alles
gelebet ſeye, oder wo nicht
Euch um Eueres Ungehor⸗ in vorgemeldter Poen gefallen ſeyn, mit rechen erkennen und erklaͤren, oder ob Ihr einige haͤttet,
s gehorſamlich
d doch nichts deſto weniger uff des gehorſa⸗ oder ſeines Anwalds Anruffen und Erforde⸗
ren hierinnen in Rechten mit gemeldter Erkanntuuß, Er⸗ kläͤrung und ande
rem gehandlet, und procedirt, wie ſich
dnung nach gebuͤhret: darnach wiſſet Euch
in Unſer und des Heiligen Reichs⸗Stadt Monaths Julii, vach CHriſti Un⸗ Errn Gebuhrt, um Sechszehen Hundert Unſerer Reiche des Roͤmiſch; und Boͤ⸗
heimiſchen im Neun und Zwanzigſten, und des Hungari⸗ ſchen un Zwey und Drehßigſten Jahre.
dmi em imperatoris prohrium.
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Caſparus Schelhammer, Dr. iudicii imperialis camerae proto- notat᷑ius.
Sed


