Danckſagung. 57 liſchen durch die Kranckheit geladen/ durch gehabte Schmertzen vndEmpfan⸗ gung ſeines Nachtmals hat er ſich darzu geſchicket vnd jhm zu⸗geſagt/ durch den Todtzog er dahin.
Alſo kriegte der Himmel den froben Geiſt/ als ſein Vatterꝛecht/ wieder. Wer wolte jhn dann betrauren? daſi Er/ ein Gefangener ledig/ ein Todter lebendig wordem ſein Tauſch iſt wol gerathen /fuͤr den Todt hater das Eeben/ fürzeiclich: ewig; Hier war er nur von Adel/ dort iſter einEngel ohne tadel/ da er von Suͤn⸗ den/ Muͤß/ Kranckheit vnd allem jrdi⸗ ſchen Betrubnuͤs in Ewigkeit franck vnd freyiſt.
Daſ aber jhre volckreiche Liebe auff nnnan
der Betruͤbten Erſuchung die haͤußliche Wer⸗


