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weinen und beklagen/ Geſtalt Jenereme getreue/ ſorgfaͤltige/ bey allerhand Zufaͤllen wohlgemuhte⸗ te/ und dem Alter und dabey abgehenden Kraͤfften zu Huͤlffkommende Hauß⸗Mutter/ Dieſe aber ei⸗ neliebreiche/ gutmeinende und willig beyſpringen⸗ de Mutter und Groß⸗Mutter verlohren haben. Wie hoch Sie ſonſten Gottes Wort geſchaͤtzet/ Ihr Leben und Wandel darnach moͤglichſt gerich⸗ tet/ die Predigten zum oͤfftern und andaͤchtig geho⸗ ret/ und bey dem Gebrauch deß H. Abendmahls ſich mit behoriger Chriſtlicher Vorbereitungfinden laſſen/ iſt zu gedencken unnohtig/ weil es ohne das offenbar und ſattſam am Tage. Undob Siegleich bekandter Leibs⸗Schwachheit dem offentlichen Gottesdienſt eine Zeithero nicht beywohnen kön⸗ nen/ hat Sie dannochzu Hauſe durch taͤgliches in⸗ brunſtiges Gebat/ Anhoͤrung der Evangelien/ S piſteln und deren Außlegungen/ ſo Sie von den Ihrigen allezeit vorleſen laſſen/ wie auchden Ge⸗ brauch deß H Nachtmahls Ihre Andacht und i⸗ bung der Gottſeeligkeit verrichtet/ wie Siedann bey denen bielfaltigen nach und nachzum offtern erlittenen Zrubſalen/ Schwachheiten und ande⸗ ren dem wahren Chriſtenthum nicht ungemeinen Freutz⸗Proben Ihre Zuflucht zu Gottgenommen“ und Ihn weniger nicht um deren Linderung⸗ 1


