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vnnd Edelen Herꝛen zur Lippe vermaͤhlet/ durch welchen auch vnſerm ſeelig Herꝛen die Gnade von GOtt wieder⸗ fahren/ daß er mit hertzlicher Frewde vnd Danckſagung Kindes Kindgeſehen. Der Hoͤchſte GOtt wolle dieſen Qochgraͤffl. Kindern geſambtbnd ſonders ſeine Gnad vñ Seegen verliehen/ daß ſie die herꝛliche vnnd dapffere Tu⸗ genden jhrer lieben vnndtrewen Elteren nicht allein erken⸗ nen/ von Hertzen lieben/ ſondern auch Tag bnd Nachtjh⸗ nen nachzuſtreben gedencken.
Wir wenden vns von dieſem Chriſtlichen Eheſeegen wiederumbzu der eigenen Perſohn vnſers ſeeligen Herꝛen Dann nach dem diegantze Welt erkennet daß die Martia⸗ liſche Actionen nicht allein Capabel dieſes Heroiſche Ge⸗ muͤthe zu occupiren vnd in voller Arbeit zu halten Iſt er von ſeinen Herꝛen Principalen vnnd Gencralen, als Ihre Koͤnigl. Majeſt. von Schweden/ Landgraffen von Heſ⸗ ſen/ Hertzogen von Weinmar/ Reichs Cantzlern Dren⸗ ſtern/ Feld Marſchalln Horn/ vnd anderen hohen luter. eſirten vnnd Bedienten des damals Unürten Epangeli⸗ ſchen Corporiszu vielen hochwichtigen Conſiliis gezogen/ deren Verichtungen Ihme Committiret, vnder darin ei⸗ ne ſolche Dexteritet vnd Geſchichligkeit erwieſen/ daß nit allein ſeine Herten Pricipalen vnd Committenten ein ſatt⸗ ſames Genugen gehabt/ ſondern auch der Gegentheil ſei⸗ ne Capacirer erkennet/ vnd dahero die damals Römiſche Kayſerl. Mayſt. alle Gelegenheit geſuchet/ Ihn von dſe⸗
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