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Encyclopädie oder Einleitung in das alte und neue Teſtament, ferner Erxegeſe über altes und neues Teſtament, endlich Kir⸗ chengeſchichte zu hören ſein.
In das dritte und vierte Semeſter ſind im Allgemeinen,⸗ außer der bibliſchen Exegeſe und Einleitung, die Vorleſungen zu verlegen, welche den Schluß der hiſtoriſchen Theologie, wie die Kirchengeſchichte, machen und den Uebergang! zur ſyſtematiſchen Theologie bilden. Dahin gehören Dogmen⸗ geſchichte, bibliſche Theologie, vergleichende Symbolik. Endlich iſt jetzt auch mit der Dogmatik, oder mit der Moral zu beginnen.
Im fünften und ſechſten Semeſter wird die bibliſche Exegeſe fortgeſetzt, die Dogmatik gehört und mit der Päda⸗ gogik und praktiſchen Theologie, namentlich Homiletik, Paſto⸗ raltheologie, Kirchenrecht und Katechetik geſchloſſen.
Hinſichtlich der Kritik und Hermeneutik, hebräiſchen und chriſtlichen Archäologie iſt die Wahl der Semeſter ziemlich gleichgültig. Hiernach ergiebt ſich als guter Rath etwa folgendes Schema:
Im erſten Semeſter. Pſychologie; Theologiſche Encyclopädie; Einleitung in das alte Teſtament; .Exegeſe über das alte Teſtament; . Exegeſe über das neue Teſtament; Kirchengeſchichte.
Im zweiten Semeſter. .Logik; Einleitung in das neue Teſtamentz Exegeſe über das alte Teſtament; Exegeſe über das neue Teſtament;
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