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Micht ſtets gewann, wer gühn gewagt; Doch ſtets verkor, wer feig verzagt. (Giks. Oncken, Gießen 1904.)
—(Deute, am erſten Tage unſeres U. Geſchäftsjahres, kegen wir, die Kirma Georg(Phikipp Gaik, Altiengeſekkſchaft, Gauch⸗, Rautabak⸗ A und Jigarrenfabriken in Gießen, dieſe Urkunde in dem Schſteine unſeres neuen Fabrillgebäudes nieder und fügen alsdann den Schkußſtein )) darüber zum Jeichen der Gollendung des Gauwerkes.
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Der Gang ſeiner Entſtehung war folgender:
Erſter Spatenſtich: 8. Januar 1920.
Die Tiefbau⸗Arbeiten einſchließlich des Rellerſockeks des Hauptgebäudes waren Ende Juni 1920 beendet. Am Hauptgebaͤude wurde aksdann zis zum 18. Februar 1921 die Gauarbeit eingeſtellt.
Die Inbetriebnahme des Gollbahn⸗Anſchkuſſes erfolgte Bereits am I. Zuni 1920.
Das als Kahrzeug⸗ und Wohnhaus dienende Ulebengebäude war Anfang Kuguſt 1920 fertiggeſtellt, das Maſchinenhaus Anfang Kebruar 1921 und das Pfoͤrtnerhaͤuschen itte aͤrz 1921.
Das Hauptfabrikgebaͤude Kam Ende Kuguſt 1921 unter Dach.
Die erſten Oerſuche mit der Dampflraftankage begannen im Mai 1921.
Der Anſchkuß an die ekektriſche Uberkandankage der Stadt Gießen wurde am 15. Februar 1921 eingeſchaktet und Kurz darauf auch die Stromverſorgung der GWikhekm Saik'ſchen Tonwerke Antiengeſeklſchaft durch unſere Jentrake uͤbernommen.
Heute iſt auch der Innenausbau in allen Teiken vollendet, und die Oerkegung des Betriebes in ſein neues Heim erfolgt, ſoweit es nicht ſchon in der ketzten Jeit geſchehen iſt, in den naͤchſten Tagen.


