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XXXVIII.
Beſer Burſche zieh ich aus, behüt' dich Gott, Philiſterhaus! „ Zur alten Heimat geh' ich ein, muß ſelber nun Philiſter ſein.„
2. Fahrt wohl, ihr Straßen grad und krumm, ich zieh' nicht mehr in euch herum,, durchtön' euch nicht mehr mit Geſang, mit Lärm nicht mehr und Sporenklang.„.
3. Was wollt ihr Kneipen all von mir? mein Bleiben iſt nicht mehr allhier;:, winkt nicht mit eurem langen Arm, macht mir mein durſtig Herz nicht warm!„
4. Ei, grüß' euch Gott, Kollegia! wie ſteht ihr in Parade da! „ Ihr dumpfen Säle, groß und klein, jetzt kriegt ihr mich nicht mehr hinein!:„
5. Auch du, von deinem Giebeldach, ſiehſt mir umſonſt, o Karzer nach; ,„ für ſchlechte Herberg' Tag und Nacht ſei dir ein Pereat gebracht.„
6. Da komm ich, ach! an Liebchens Haus; o Kind, ſchau noch einmal heraus;:, heraus mit deinen ÄAuglein klar, mit deinem dunkeln Lockenhaar!
7. Und weiter, weiter geht mein Lauf, tut euch, ihr alten Tore auf!:, Leicht iſt mein Sinn und froh mein Pfad; gehab' dich wohl, du Muſenſtadt!„
8. Ihr Brüder, drängt euch um mich her, macht mir mein leichtes Herz nicht ſchwer!„ Auf friſchem Roß, mit frohem Sang geleitet mich den Weg entlang!„.
9. Im nächſten Dorfe kehret ein, trinkt noch mit mir von einem Wein! Nuu denn, ihr Brüder, ſei's, weil's muß, das letzte Glas, den letzten Kuß!„


