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„* 13:( geweſen/ geſchehen iſt. Wiewohl auch ſonſten vorge⸗ kommen/ daß von einigen Superintendenten/ der⸗ gleichen adiaphora und Mittel⸗Dinge/ ohne vorhe⸗ ro außgebetenen Lands⸗Fuͤrſtl. Conſens(ſo doch nicht haͤtte ſeyn ſollen /) eingefuͤhret und abgeſtellet/ doch aber von niemand daruͤber bey Uns geklaget wor⸗
den.
Achtens/ auff gleichen Ungrund beruhet auch die jenige blame, daß einige Unſerer Theologen alle Philoſophie und derenstudium gaͤntzlich venverf⸗ fen thaͤten/ dann ſolches gar die Neinung nicht hat/ ſondern/ gleich wie die deßfals beſchuldigte Theologi ſelbſt in Philoſophicis das ihrige genugſam gethan/ alſo haben ſie nur immer gewuͤnſcht/ und die Studio- ſos dahin ermahnet/ſolch ſtudium in rechter Maaß zu erlernen/ und ſich nicht mit leeren unnuͤtzen Wort⸗ gezaͤnck(welches auch die hieſige vormahlige Theo- logi hin und wieder in ihren Schrifften verworffen) auffzuhalten.
Neuntens/ daß aber die Geiſtliche allhier in Zwieſpalt/ Strit⸗ und Uneinigkeit leben/ einer den andern auff der Cantzel refutiren/ einander auß den Predigten bleiben/ und durch dieſe und andere Bezei⸗ gungen der Gemeinde Aergernuß geben thaͤten/ ſol⸗ ches hat ſich nicht eben durchauß auff die angebrachte Arth befunden: Und obwohl einige Zuhoͤrer es aſt
auſz⸗


