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Die Giessener Beteiligung an dem Fichteschen Atheismusstreit / eingereicht von Friedrich Herweck, geboren in Darmstadt
Entstehung
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Lebenslauf.

lch. Friedrich Herweck, evangelischer Kon- fession, bin geboren am 27. Oktober 1887 zu Darm- stadt als Sohn des Ministerialkanzleidieners Adan Herweck und seiner Ehefrau Katharina, geb. Steffan. Von Ostern 1804 bis Ostern 1898 besuchte ich die Mittelschule zu Darmstadt und von Ostern 1898 bis Ostern 1906 die Oberrealschule zu Darm- stadt, deren Reifezeugnis ich erhielt. Ich studierte neuere Philologie und Geschichte in Gießen von S. S. 1906 bis S. S. 1907, in Heidelberg von W. S. 1907/08 bis S. S. 1908 und wiederum in Gießen bis W. S. 1910/11 einschließlich.

Vorlesungen und UÜbungen hörte ich in Heidel- berg bei den Herren Professoren Ehrismann, Gotnein, Hampe, Hoobs, Koch, Neumann, H. OonCcken, iI node, Unlig, v. Waldberg, Windelband, in Gießen bei den Herren Profes- soren Behaghel, Belrens, GrOos, Haller, Horn. II. Oncken, Reichelt, Roloff, Siebe ck, Strack und Watzinger. Im W. S. 1912/13 bestand ich an der Universität Gießen das Staatsexamen in Englisch, Deutsch und Französisch. Seit Ostern 1913 bin ich an dem Pädagogium Schwarzatal, Bad Blankenburg(Thüringerwald) tätig.

Alle meine Professoren und Lehrer, insbesondere Herrn Geh. Hofrat Prof. Dr. D. Siebeck, werde ich stets in dankbarer Frinnerung behalten. Ich werde mir dankbar bewußt sein, welchen Anteil sie an meiner wissenschaftlichen und nicht zum geringsten an meiner rein menschlichen Ausbildung haben.