Keullleton.
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— feinz uno wieſe Gememfamteir wurde in der Tat duürch einen im Jahre 1568 geſchloſſenen Brüdervertrag ausdrücklich an⸗ erkannt. Die Verwaltung der Univerſität erfolgte entſprechend einer Teſtamentsbeſtimmung Ph lipps gemeinſam durch Wil⸗ helm und Ludwig.
Der zweite der Brüder, Philipp von Rheinfels, ſtarb 1583
kinderlos; ſein Erbe wurde geteilt. Der älteſte, Wilhelm von Kaſſel, ſtarb 1592, ihm folgte Moritz(der Gelehrte); der dritte, Georg von Darmſtade ſtarb 1596, ſein Nach⸗ folger war Ludwig(V.). Der vierte Bruder, Ludwig(IV.) von Marburg führte ſeit 8 gemäß einem Vertrag mit Mo⸗ ritz den Vorſitz in allen die Univerſität angehenden Angelegen⸗ heiten; Ludwig(&.) von Darmſtadt war an ihrer Verwaltung nicht beteiligt. Der Umſtand aber, daß Ludmig IV., der ja die Stadt Marburg in Beſitz hat te, ohne Leibeserben und kränklich war, hatte ſchon geraume Zeit vor ſeinem Tod zur Erörterung der Frage geführt, wie es dereinſt mit der Uni⸗
verſität gehalten weiden ſolle. Und ſchon damals war, und 4 aanaer nSDohiannAon Marirbklen——
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rer werlugte es, es ſoule der 5 Erben oder ihrer Rechts⸗ nachfolger des Erbes verluſtig ge hen, der der Lehre der augs⸗ munhüſchen Konfeſſion entſage oder in ſeinem Land abſchaffen
ingleichen der Erbe. der die Teſtamentsbeſtimmungen
walle


