den„ zur itverbrei⸗ auch Ab⸗ eſer Zeit
Apothe⸗ Banſa, händlers Strauß iben des em poli⸗ und ihn der Ge⸗ Vereine, au ſollten, gründen, at, durch Deutſch⸗ eich einen
evolution n Zwecke andidaten damaligen Studenten, ren Ortelt üͤber ihre zevolution n ſich zu lichten.*)
6. Glad⸗ jeſem Trei⸗
ad Hoffnung ere lusdeh⸗
ſ des deut⸗
Nicht unwahrſcheinlich iſt es, daß, wie auch verſichert wird, tiefer eingeweihte ältere Männer dieſe Umtriebe leiteten; nament⸗ lich ſoll nach der Angabe Betheiligter der als einer dieſer Mäu⸗ ner bezeichnete Advocat Follenius den Studenten haben ſagen laſſen: ſie möchten ihre Beſtrebungen zur größeren Ausbreitung des revolutionären Treibens hauptſächlich auf das Landvolk richten, wie er es ſelbſt ſchon thue, da die Bauern der Kern unſerer Nation ſeyen und, als die Einzigen, welche nichts bei einer Revolution zu verlieren hätten, auch am kräftigſten zu der⸗ ſelben mitwirken wuͤrden. Wirklich machten, glaubhafter Ver⸗ ſicherung nach, hierauf auch die Studenten Reck und Dittmar Ausfluͤge in die Ortſchaften des Buſecker Thales, um die Stim⸗ mung der Landleute zu erforſchen und dieſelben für ihre Beſtreb⸗ ungen empfänglich zu machen, ſowie auch um dieſelbe Zeit die Studenten Clemm, Noſenſtiel, Degeling und Reck zu dem nämlichen Zwecke nach Butzbach reiſten, um dort Anwer⸗ bungen fur ihre Parthei zu machen, und Einige derſelben auſſer— dem noch mit Leuten an andern Orten in gleicher Abſicht ver⸗ kehrten. Mit Marburger Studenten ſetzte man ſich übrigens damals ebenfalls in Verbindung.
Gleichzeitig fanden zwiſchen Dr. Weidig, dem Advoca— ten Follenius und dem Advocaten Dr. Banſa mehre Zuſammenkünfte zu Groſenlinden und Langgöns ſtatt, in wel⸗ chen, wie Letztgenannter wörtlich ſagt,„der politiſche Zuſtand von Europa in Bezug auf Deutſchland beſprochen und auf die in nahe Ausſicht genommene Entſtehung eines allgemeinen Krie— ges die Hoffnung gebaut wurde, in dieſem und durch dieſen — Preßfreiheit, allgemeines Petitionsrecht, auch mittelſt Volks⸗
ſchen Volkes allmählig auf geſetzlichem Wege herbeizuführen trachtete. Nur die damals vom deutſchen Bundestag erlaſſenen Beſchlüſſe ſchienen mir das vorhin erwähnte Reſultat unmöglich zu machen und es wurde von dem Augenblicke an meine feſte Ueberzeugung, daß nur eine Revolution zu dem von mir ſehn⸗ lichſt gewünſchten Ziele führen könne, daß es ſogar die Pflicht jedes Deutſchen ſey, eine ſolche nach Kräften zu bewerkſtelligen oder wenigſtens daran Theil zu nehmen.“


