eine Anzahl ohne Farben, Verbindungen ſcher Burſchen⸗ E. Verbände akademiſcher nzahl Kartell⸗ uhianwic mathematiſch, der Menſur⸗ nd der katho⸗ und Vereine. Kartell⸗Ver n nicht fehlt!
Gießtn. ttonia iſt die r noch nicht dindungen in Einmal iſt ant, die Ent⸗ eren Kämpfe dern ergiebt ſere Farben:
en betreffenden Reminiscenzen ngen nach den m Jahre 1821 grün⸗loth, t. In Folge Verbindungs⸗ chenſchaft und n Haſſia waren. umpf(Arzt in 2 Brüder v. georgi(boſg⸗
rün⸗ſchwar
4 ſtadt), Hill genſla 9
(Forſtmann), E. v. Klipſtein(Oberförſter), Schloſſer(Kreisarzt, Alsfeld), Bornemann(Sberamtsrichter, Alsfeld), A. Kraus(Advokat, Darmſtadt), 2 Brüder Schmitt(Kreisrath und Arzt), Menges(Landrichter), L. Lyn cker (Rentamtmann, Gießen, ſeit 31 Corpsburſche, ſeit 33 Ehrenmitglied des Corps), Eigenbrodt(Kammerrath), Dietrich Kratz, Ph. Siebert(Staatsanwalt), Prinz(Arzt), Prinz(U.⸗Sekr.), Degen, Müller, Seipp, Knorr ec.) Neben der Haſſia beſtand eine landsm. Verbindung Rhenania, blau⸗weiß⸗roth.(Mitglieder von 33— 35: A. Bandel(Worms*), Steinem (Staatsanwalt), Wolf(„rother W.“), Dörr II., Itzſtein, Ph. Wittmann (Advokat Anwalt), Metternich(rother M.) ꝛc.), ſowie eine Starkenburgia, hellgrün⸗weiß⸗roth, welche 1832 Mangels neuer Mitgl lieder aufgelöſt wurde. Aus Mitgliedern der ſeit 1817 in Gießen beſtandenen Burſchenſchaft (ſchwarz⸗roth⸗gold, ſog.„Schwarze“) entwickelten ſich infolge Auflöſung derſelben durch ſchärfſte Verfolgungen, ſodaß ſchließlich in Gießen die Burſchenſchaft verſchwand, eine Anzahl landsmannſchaftlicher Verbindungen und zwar: 1) eine Vandalia, blau⸗weiß⸗gold, beſtand nur kurz: 1831 und 32.(Mitglieder insbeſondere: Zwei Brüder Zentgraf(Ob.⸗A.⸗Ger. Präſident u. Forſtmeiſter), Hallwachs(Ob.⸗App.⸗Ger.⸗R.), Freund(Advokat in Offenbach) 2) eine Palatia, mit den, ſchwarz⸗roth gold am nächſten kommenden, Farben: dunkelgrün-roth⸗gold, deren Conſtitution aus 1832 ſich bei unſeren Corpsakten befindet, ein zahlreiches, ſtattliches Corps. (Mitglieder insbeſondere: Hepp(flüchtig nach Frankfurter Atteutat); Stau dinger(Oeconom, Gladenbach, Appenrod); Fritz Bapſt(Dr. jur., Amerika); Müller⸗Melchiors(Adv.⸗Anwalt, ſpäter in Wien); die beiden Nievergelder von Darmtadt; Niebergall(„Streff“); Karl Vogt aus Gießen, in Genf; Heinrich Ferber und Fillmann(ſpäter auf der Haardt) von Gießen; Heinrich Küchler von Darmſtadt(Arzt); Wagner(Pfarrer,L Laubach); Appiano (Arzt); Lang(Oberförſter, Gießen); zwei Brüder Koch(Darmſtadt) ꝛc.) 3) eine Teutonia, roth⸗weiß⸗gold, geſtiftet am 18. Juli 1832.„Treue und Bruderliebe.“ Mitglieder: Fritz v. Zangen(X³)(Forſtmeiſter); Allgeier (Pfarrer); Bogen II.; v. Diepenbrock; Friedrich 00: Hill(Oberförſter); Kammer(Pfarrer); Keiber; Klein(Gießen); Köſter(jetzt Steuer⸗Rath in Darmſtadt); zwei Brüder Lichtenberg(Aſſeſſor und Arzt): Schwarz(Ober Einnehmer, Romrod); Ulrich(o(Landrichter); Otto; Blum; Sabarli (Kreisarzt); Rübſamen, Sohn von Forſimeiſter Rübſamen, gefallen 1833 im Säbelduell gegen v. Schwarzenau(Rhenane, ſpäter öſterreichiſcher Officier); Guſtav v. Zangen(Kreisrath); Thurn(M⁴), Arzt; Ad. Pilger: Wein berger; Ducaſſé) Dieſe Teutonia wurde gezwungen ihren Namen abzulegen; der Rektor eröffnete den Chargirten, daß ihr all gemeiner Name Teutonia ebenſo wie der burſchenſchaftliche Name Ger⸗ mania als„verdächtig“ gelte und wurde deßhalb der Name Starken⸗ burgia, mit Beibehaltung von roth⸗weiß⸗gold, angenommen;(auf dem


